Lifestyle

(M)ein guter Plan … Zero Waste

11. März 2020
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Mein persönlicher Weg meinen Lifestyle zu ändern, dabei Müll zu reduzieren, nachhaltiger und bewusster einzukaufen und Ressourcen zu schonen. Mein Anfang, wie ich damit umgehe und das es noch ein langer Weg ist, weil man ja nun mal nicht alles sofort umkrempeln kann … das könnt hier lesen.

Auch mich hat es gepackt . . . Die knallharte Erkenntnis, dass es keinen Planeten B geben wird und das ich irgendwann später gerne einmal Oma sein möchte. Ja, in meinem Alter kurz und knapp 50+, mit zwei erwachsenen Kindern, sind das Gedanken, die einem durchaus auf die Realität stoßen lassen. Werden meine, bzw. unser aller Kinder noch ein gutes Leben haben? Werden sie guten Gewissens selbst Kinder in die(se) Welt setzen? Ich wünsche mir beides so sehr. Nicht nur für meine Kinder, für alle kleinen und großen Kinder. Keine leeren Worte, ein ganz klarer Fokus: Dafür muss ich etwas tun. Ich muss mich nicht verbiegen, aber ich muss von meiner Energie etwas in das große Ganze geben für diese eine Welt. Das Stichwort ist „Zero Waste“. Das bedeutet, Müll zu reduzieren und nachhaltiger bzw. bewusster einzukaufen. Ich muss das nicht perfekt leben, aber er ist wichtig – sogar sehr wichtig, mein Beitrag zur Umwelt, denn es ist besser das Milliarden Menschen Zero Waste unperfekt leben als eine Handvoll Menschen perfekt. Jedes bisschen weniger Müll, ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn wir produzieren täglich so viel Müll durch Verpackung worüber wir oft gar nicht nachdenken. Doch eigentlich lassen sich viele Dinge vermeiden. Also habe ich all meine grauen Zellen angestrengt und scharf nachgedacht: wie kann ich meinen Lifestyle ändern, dabei Müll reduzieren und Ressourcen schonen?

Ich schreibe dir hier meinen „Weg“ auf, für unsere Umwelt, für die Kinder und für uns alle. Der Weg ist zu meinem Plan geworden, der noch lange nicht zu Ende ist. Ich werde diesen stetig erweitern und verbessern. Es sind erste Schritte zum Umdenken und Kleinigkeiten im Alltag, die man ganz leicht umsetzen kann ohne sich zu „verbiegen“.
Vielleicht hilft es auch dir, mal zu schauen was du tun kannst. Denn manchmal ist es wirklich so einfach und manchmal sogar viel schöner und es lässt sich ganz leicht und vielfältig in den Alltag integrieren. Vielleicht ist das alles auch nichts Neues für dich und du lebst diesen Lifestyle längst schon. Hej, dann ist das wirklich großartig und du kannst sehr stolz auf dich sein.
Ach, und einen Stolperstein dachte ich zu haben, bei meinem Plan. Du weißt, dass ich ein Liebhaber von schönem Design bin. Bei mir muss sogar das Geschirrspülmittel eine schöne Flasche haben. Erst dachte ich, oh je das wird bei den „Öko“-Produkten aber schwierig. Ist es aber gar nicht. Der Spruch „Alles was es gibt, gibt es auch in schön“ gilt inzwischen auch für nachhaltige, umweltfreundliche und biologische Produkte. Man findet durchaus auch etwas für einen Designfreak wie mich.

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Küche und Haushalt
• Putzmittel, Spülmittel und Seife mit Nachfülloption und in umweltschonender Zusammensetzung (Bio). Ich habe außerdem festgestellt, dass man gar nicht so viele verschiedene Produkte braucht, wie uns durch die prall gefüllten Regale mit Reinigungsmitteln im Supermarkt suggeriert wird.

• Hand-Spülbürste aus Holz mit auswechselbaren Ersatzköpfen

• Putzlappen aus alten Geschirrhandtüchern, T-Shirts, o.ä. aus Baumwolle zurechtschneiden. Diese sind damit bei 60/95 Grad waschbar und wiederverwendbar*

• Spültücher aus Öko-Material (Holz-Zellulose) oder gestrickte Lappen aus Baumwolle. Beides gibt es in tollen Designs und Farben zu kaufen und sie sind bei 95 Grad waschbar und damit wiederverwendbar*.

• Keine neuen „Tupper“-Dosen kaufen. Alte Dosen aufbrauchen und bei Defekt durch umweltfreundliche, nachhaltige Varianten ersetzen. Ich musste noch keine Dose ersetzen, aber wenn es soweit ist, greife ich für unterwegs auf Lunchboxen aus Metall, Butterbrotpapier/-Beutel und Vorratsbehälter aus Glas zurück.
Beim Einfrieren verwende ich dann für Flüssiges leere Schraub- oder Einmachgläser mit weiter Öffnung (alte Gläser von Essiggurken, Oliven oder Saucen). Für Brot oder Brötchen verwende ich Papiertüten oder Stoffbeutel. Parmesankäse friere ich in Wachspapier ein. Für Kräuter und Gemüsebrühe nehme ich die Eiswürfelform und schlage diese mit Wachspapier ein (Eiswürfelformen gibt es übrigens auch plastikfrei aus Edelstahl).

• Beim Fleischer oder an der Käsetheke im Supermarkt verwende ich meine alten „Tupper“-Behälter und lasse mir die Ware dort direkt hineinpacken. Das klappt wirklich ganz prima und ich freue mich immer wieder über erstaunte Blicke beim Fleischer, wenn gerade die älteren Leute hinter mir in der Warteschlange erstaunt sagen: „Ach das ist ja eine gute Idee. Ich dachte das geht nur im Supermarkt. Nein Leute, das geht natürlich überall.

• Mein Obst und Gemüse versuche ich hauptsächlich beim regionalen Gemüsehändler vor Ort oder auf dem Markt zu kaufen. Da wandert natürlich alles direkt in meine Stofftasche ohne Umverpackung. Zusätzliches Plus: Salatgurke, Tomaten, Kartoffeln oder die Äpfel bekomme ich dort ohne Plastik-Umverpackung. Wenn ich doch mal Obst/Gemüse im Supermarkt kaufe, habe ich Mehrwegbeutel dabei.

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Essen und Trinken
• Wir schleppen keine Wasserflaschen mehr. In fast allen Regionen Deutschlands ist das Leitungswasser bedenkenlos trinkbar und oftmals sogar von besserer Qualität als abgefülltes Wasser. Bei uns gibt es den Wassersprudler für Leitungswasser mit Glasflaschen.

• Wir verwenden das gute alte Teesieb statt Teebeutel

• Fleisch und Wurstkonsum haben wir auf ein Minimum reduziert. Generell essen wir fast nur noch Geflügelfleisch und dann regionale Ware beim Fleischer oder Bio-Ware. Komplett zu Vegetariern werden wir nie werden, dafür essen wir es zu gerne. Aber wir essen Fleisch und Wurst jetzt ganz selten und dadurch mit viel Bedacht, mehr Genuss und natürlich mit Achtung vor dem Tier.

• Ein Laster habe ich leider … Ich liebe Avocados. Die Avocado ist aufgrund von hohem Wasserverbrauch, Abholzung und des langen Transportweges ein absoluter Umweltsünder. Anbaugebiete der Avocado sind nämlich Peru, Chile, Mexiko oder Südafrika. Weit, weit weg also … Aber auf die Avocado mag ich nicht verzichten, da ich wegen meiner zahlreichen Lebensmittel-Unverträglichkeiten so vieles nicht essen kann und ich mich daher über jedes bisschen, was ich vertrage und mir wichtige Vitamine und Mineralstoffe liefert sehr freue. Nun, das Einzige was ich tun kann, ist darauf zu achten, dass ich Avocados aus Südspanien oder Israel, die das EU-Biosiegel tragen kaufe. Dieses Siegel steht für nachhaltige und faire Erzeugung von Lebensmitteln.

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Bad und Kosmetik
• Natur-Kosmetik in Tiegeln und Fläschchen aus Glas ohne Kartonage als Umverpackung.

• Festes Shampoo und Conditioner (Naturkosmetik – das heißt ohne chemische Zusätze, Silikone, Parabene, Konservierungsstoffe, synthetische Duft- und Farbstoffe)

• Duschgel in nachfüllbaren Glasflaschen (Naturnah – das heißt ohne Silikone und ohne Parabene)

• Handseife nachfüllbar (Naturkosmetik)

• Waschbare Abschminkpads aus Bio-Baumwolle

• Ohrenstäbchen mit Papier- oder Holzschaft

• Tampons, Slipeinlagen etc. aus Bio-Baumwolle mit Einzelverpackung aus Maisstärke und Umverpackung aus Recyclingpapier

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Kleidung
• Vorhandene Jeans tragen bis sie „auseinander fallen“ und dann mit giftfreien Produkten aus Bio-Baumwolle ersetzen. Das bedeutet, dass beim Baumwoll-Anbau keine giftigen Düngemittel und schädliche Pestizide verwendet werden und die Herstellung der Jeans mit wenig Wasser und mit unbedenklichen Chemikalien und Bleichen von statten geht. Da gibt es inzwischen viele Labels die aktuelle Schnitte und Farben im Sortiment haben und sich auch preislich im Rahmen halten.

• Generell kaputte Kleidungsstücke auch mal nähen (lassen) und nicht gleich „entsorgen“.

• Regelmäßig ausmisten. Was ich ein Jahr nicht getragen habe, kommt weg. Weg heißt aber nicht wegschmeißen, sondern wiederverwerten. Dem guten Zweck zukommen lassen. Kleiderkammern, das Rote Kreuz o.ä. nehmen die Sachen gerne.

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Wohnen
• Nachfüllbare Teelichter. Da werden die Plastikummantelungen einfach wiederverwendet und nur der Einsatz aus Wachs wird erneuert.

• Kerzen und Duftkerzen aus Bio-Sojawachs. Weil Sojawachs CO2 neutral verbrennt und Soja ein nachwachsender Rohstoff ist. Am besten ist Bio-Sojawachs. Da kommt das Soja dann auch noch aus Öko-Anbau.

• Wohntextilien (Kissenbezüge, Decken und Tischdecken, Hand- und Geschirrtücher, Bettwäsche, etc.), aus reiner Baumwolle oder Leinen, möglichst in Bio-Qualität. Das ist nicht nur für unsere Haut gut (frei von Chemikalien), sondern hat auch etwas mit dem Waschen der Materialien zu tun. Näheres dazu habe ich in meinem Exkurs über Stoffe* aufgeführt.

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Und sonst so
• Glücklicherweise haben der Herzmann und ich zwei gesunde Beine. Heißt, wir erledigen einfach viel mehr Dinge zu Fuß und vor Ort. Natürlich kann man auch, je nach Strecke und Vorliebe das Fahrrad nehmen oder öffentliche Verkehrsmittel. Wenn man sich mal bewusst macht, wie viele unnötige Kilometer wir eigentlich mit dem Auto fahren um in speziellen Läden einzukaufen, kann man das auf jeden Fall einschränken. Außerdem fahren wir inzwischen ein Hybrid-Auto. Im Stadtverkehr und alle Kurzstrecken fahren wir konsequent elektrisch. Auf Autobahn und Landstraße regelt unser Auto die beste Energieversorgung von allein. Da wird also ein Mischmasch aus Elektro und Benzin gefahren, je nach Geschwindigkeit, Verbrauch und so.

• Kaufen in Online-Shops. Ja ich gebe zu, dass ist mein zweites Laster. Ich mache das auch noch. Weil es einfacher ist vom Handling. Schließlich bekomme ich dort das ganz große Sortiment, muss nicht lange suchen und spare Zeit. Für die Umwelt natürlich gar nicht toll. Kommt noch dazu, dass die meisten Online-Shops sich um Verpackung leider keine Gedanken machen.
Ich achte aber bei meinen Bestellungen darauf, welche Shops mit gebrauchten, wiederverwerteten Versand- und Verpackungsmaterialien arbeiten und auch das sie entsprechende Füllstoffe für die Auspolsterung der Ware benutzen. Außerdem finde ich es wichtig, wie mit einer Teillieferung umgegangen wird. Also wenn ein Teil der Bestellung nicht lieferbar ist. Werde ich gefragt, ob ich warten kann und eine Gesamtlieferung wünsche oder werden ungefragt zwei Teillieferungen veranlasst. Da gibt es schon große Unterschiede und ich richte mich danach.
Die Versand- und Verpackungsmaterialien der Lieferung (Kartons + Füllmaterial) bewahre ich bei mir im Keller auf und verwende diese weiter.

• Geschenke verpacke ich ohne Folien, Folienbänder und ohne Tesafilm. Ich verwende Packpapier, Jute- und Papierkordeln. Manchmal zusätzlich noch ein Masking-Tape aus Papier. Das sieht sehr schön aus, wenn man das Ganze mit einem selbstgemachten Anhänger oder einem kleine Oliven- oder Eukalyptuszweig verschönert. Die alten Bestände an Geschenkfolie schmeiße ich natürlich nicht in den Müll. Die kann man prima als Unterlage verwenden, z.B. beim Streichen oder zum Schutz beim Blumen umtopfen. Ich finde da immer eine Verwendung. Auf dieses Kräuselband aus Plastik, habe ich glücklicherweise nie gestanden, daher gibt es da keinerlei Altbestände in meinem Haushalt.

• Ich achte jetzt auch im Supermarkt darauf, welche Lebensmittel in Plastik verpackt verkauft werden. Das ist wahnsinnig viel, ich konnte es fast nicht glauben. Ich bin noch nicht soweit alles unverpackt zu kaufen, auch wenn es dafür immer mehr Läden gibt, die dieses anbieten. Noch suche ich nach Alternativen, die man teilweise auch im Supermarkt finden kann. Wurst/Fleisch, Käse, Obst und Gemüse habe ich ja schon auf unverpackt umgestell (siehe oben „Essen und Trinken). Den Joghurt kann ich auch im großen Pfandglas kaufen, statt im Plastikbecher. Auch Saft kann ich in der Pfandflasche kaufen, statt in der Plastikflasche.
Die ganzen Fertiggerichte aus der Tiefkühltruhe – Bestimmt die Hälfte davon ist in Plastikbeuteln verpackt. Wenn‘s mal schnell gehen muss, ist dagegen ja auch nichts einzuwenden, aber auch das kann man sehr gut auf ein absolutes Minimum reduzieren. Bei uns wird fast nur noch selbst gekocht und frisches Gemüse gekauft.
Die ganzen Einzelverpackungen bzw. Mehrfachverpackungen, z.B. im Süßigkeitenbereich kann man sich auch sparen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen kaufe ich das gar nicht mehr.
Aufbackbrötchen im Plastikbeutel eingeschweißt und Brotscheiben in der Plastiktüte haben für mich mit echtem Brot eh nicht viel zu tun. Sie sind meist industriell gefertigt, künstlich haltbar gemacht und enthalten oft gentechnisch veränderte Enzyme und auch Zucker. Ich kaufe lieber frische Brötchen und Brot beim echten Bäcker ein, der verpackt mir beides in eine Papiertüte oder ich kann meinen mitgebrachten Brotbeutel aus Stoff verwenden.

• Plastiktüten habe ich komplett verbannt. Die gibt es schon ganz lange nicht mehr bei uns. Selbst Papiertüten habe ich nur noch wenige. Die bewahre ich auf und verwende sie natürlich auch immer wieder. Grundsätzlich benutze ich Einkaufsbeutel aus Stoff oder Einkaufsnetze aus Garn. Davon habe ich tatsächlich schon eine vielfältige Menge in verschiedenen Größen, Farben und mit lustigen Aufschriften. Das kann also auch richtig stylish ausschauen.

• To-Go Produkte haben wir schon immer wenig genutzt, aber auch da hat sich einiges geändert. Den Joghurt mit Müsli nehmen wir jetzt im Glas mit zur Arbeit. Von „Lieblingsglas“** zum Beispiel gibt es tolle Gläser für jeden Zweck mit den passenden Einsätzen und Deckeln. Da bin ich sehr begeistert von.
In einer wiederverwertbaren Trinkflasche aus Glas oder Edelstahl füllen wir Wasser zum Mitnehmen ein. Die Flasche lässt sich dann auch überall wieder auffüllen.
Kaffee nehme ich mir im Thermobecher mit und kann diesen dann auch bei jedem Bäckergeschäft wieder auffüllen lassen. Zugegeben, wenige Bäcker machen das und aus hygienischen Gründen ist es auch schwierig. Dafür bieten viele Bäcker auch ein eigenes System an und auch das kann man ja nutzen, wenn man es braucht.

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*Zum Thema Stoffmaterialien noch ein kleiner Exkurs:
Kunststoffgewebe die Polyester, Mikrofaser, Elasthan oder Nylon enthalten, verlieren bei jeder Wäsche winzige Faserteilchen. Den Großteil kann weder die Waschmaschine noch die Kläranlage aus dem Wasser filtern. So landen diese winzigen Plastikfasern in den Gewässern und Meeren. Nicht nur das dieses Plastik in der Nahrungskette in unseren Mägen landet, auch die Lebewesen und deren Lebensraum leiden erheblich darunter.
Besser sind Stoffe aus Naturfasern, wie Baumwolle, Wolle, (pflanzlicher) Viskose, Holzfasern (Lyocell, Tencel, Modal), Leinen oder Hanf. Diese Fasern sind biologisch unbedenklich in unserem Wasser. Außerdem bestehen sie nicht aus Erdöl. Inzwischen gibt es sehr viele Labels, die ihre Materialien angepasst haben und selbst Sportkleidung stellen einige Labels aus Naturfasern her.

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So wie ich es am Anfang dieses Beitrages schon gesagt habe, ist es mein persönlicher Plan, immer noch ein Stückchen mehr zu machen. Natürlich muss ich mich noch in vielen Bereichen umstellen. Für vieles eine Lösung finden. Das hier ist ein Anfang, wenn auch nur ein kleiner. Aber das Bewusstmachen und generelle Umdenken ist viel wichtiger und alles andere ist noch ausbaufähig. Es gibt noch so Vieles was ich ausprobieren möchte. So finde ich das Tab-System für Haushaltsreiniger super und Mode aus den neuen recycelten Materialen klasse. Naja, und da gibt es natürlich noch viel mehr. Die Liste wäre lang.

Ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt. Das ist halt keiner der von mir üblichen hübschen Interior- oder leckeren Rezept-Beiträge. Die Sache liegt mir aber so sehr am Herzen, das es mir wichtig war, sie hier nieder zu schreiben.

Eure Regina

**Werbung unbeauftragt

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2 Kommentar

  • Antworten elke 11. März 2020 at 13:50

    Liebe Regina,

    wir haben oder ich habe schon vor einiger Zeit angefangen vieles umzustellen und es gibt noch so viel mehr.
    Aber alles nach und nach. Bei unserem Becker bekommt man eine Tasche und die hält man hin und bekommt
    seine Brötchen oder Brot dort in die Tasche. Das finde ich gut. Wenn man Brötchen kauft, bekommt man sogar noch ein extra Brötchen dazu :-). Beim Fleischer unseres Vertrauens gestaltet es sich noch etwas schwierig. Bei manchen darf man seine Dosen ungeöffnet mitbringen und die Damen geben dann die Produkte in die Dose. Ich denke mal, das wird auch nach und nach mehr. Leider wohnen wir sehr ausserhalb und die normalen Geschäfte für Lebensmittel sind in beide Richtungen ca 7 km entfernt. Im Sommer nutze ich für kleine Dinge gern das Fahrrad. In die Städte haben wir einen weg von ca 25-30 km. Je nach dem in welche Richtung und oft ist es vorgekommen, das ich gar nicht das bekommen hatte in der Stadt, was ich gerne wollte. Also doch online. Ich gebe es zu. Da nehme ich dann schon oft online. Weil wenn ich bedenke. Der Weg, der Sprit, die Zeit, die Parkgebühren. Aber ich sammel schon und bestelle nicht alles einzeln. Dein Artikel ist toll.

    Liebe Grüße
    Elke

    • Antworten Regina 11. März 2020 at 14:33

      Liebe Elke,
      das finde ich sehr gut. Es geht ja genau darum es sich mal bewusst zu machen und dann zu ändern was man ändern kann. Danach sieht man weiter und baut es sozusagen aus. Das man nicht alles ändern will und kann, ist klar und auch die örtlichen Gegebenheiten spielen dabei, genau wie du schreibst, eine große Rolle.
      Liebe Grüße
      Regina

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